• Wozu  die Wählergemeinschaft FLitZ e.V. ” ja “ sagt:
     
  • -  Zu einer Modellstadt Neumarkt im Bereich alternative Energien
     
  • - Gebührensenkungen ( Parkhäuser, Bücherei –ganz ohne -, Strom, Gas, Wasser)
     
  • - Investitionen  in Energieeinsparung  und alternative Energien
     
  • - Verschönerung des Stadtpark u. sonstige Anlagen
     
  • - Familienförderung
     
  • - Einführung einer sozialen Komponente bei städtischen Gebühren
     
  • - lebendige Innenstadt
     
  • - Jugendzentrum und offene Jugendarbeit
     
  • - Seniorenpolitik (mit besonderem Augenmerk auf Betreutes Wohnen)
     
  • - Trinkwasser : 2. Standbein im Stadtbereich schaffen
     
  • - echter Agenda-Prozess, also ohne Tabus
     
  • - Beseitigung der Leerstände und Industriebrachen
     
  • - Umgehung Pölling (wir hätten jedoch die andere Seite an der Bahnlinie bevorzugt)
     
  • - aktive Arbeitsbeschaffung
  • - Sofortmaßnahme: Mind. 5 Ausbildungsstellen bei der Stadtverwaltung
  • - echte Mitwirkung eines Seniorenbeirats
     
  • - Erhalt des Lengenbachtales
     
  • - gemeinsames Frei-Hallenbad mit dem Landkreis an der Realschule
     
  •  - alles was der Stadt und den Bürgern dient
  • - Bewahrung alter Baustrukturen (Renovierung)
  • - Sachlichem Umgang miteinander im Stadtrat
  • - Einrichtung eines Gründerzentrums
  • - Verstärkte Mitwirkungsmöglichkeiten für Bürger
  • - S-Bahnhalt mitüberregionaler Bedeutung in der Goldenen Mitte zwischen Woffenbach und Pölling (Münchner Ring)
  • - Erneuerung der ehemaligen evang Volksschule in der Bahnhofstraße
  • - Zur Offenlegung von direkten/indirekten Parteispenden (z.B Inserate in Parteizeitungen) von bestimmten Firmen

    Haben sie noch Ideen oder Vorschläge? Rufen Sie uns an
  • sprechen Sie mit uns.
  • Wir treffen uns jeden 1.Dienstag im Monat im alten Glossner-Wirtshaus in Neumarkt
     

Wo wir begründete Bedenken haben und (nötigenfalls) Nein sagen:


zum   Standort und Kosten Fischermuseum – da Luxusartikel für Wenige
zu      den immense Kosten f. eine Stadthalle ( Bau und  vor allem Unterhalt)-da Luxusartikel
zum   Zauberberg, da sündteurer Luxusartikel
zum   Wasser aus dem Hallerbrunnen bei Lauterhofen (wg. Unsicherheit bezüglich Kapazität, Sauberkeit und                             Notwendigkeit)
zu     viele Altersheime, besser : betreutes Wohnen
zu     einer unkontrollierten Alleinherrschaft
zu     viele „Ja-Sager“ im Stadtrat
zur    Tiefgarage unter der Schanze (im Stadtpark gelegen)
zur    Stadtbau GmbH (kostet zuviel)
zur    Privatisierung der Stadtwerke
zur    einseitige Presse
zu     immensen Kostensprüngen bei der Stadthalle
zur    Stadthalle, soweit kein Bedarf nachgewiesen ist
zur    “Prozesshanselei” des OB gegen Bürger auf Kosten der Allgemeinheit
zu    Spenden an Parteien durch die Stadtwerke
zu     Parteispenden an Parteien ( z.B. bei Benutzung städtischer Gebäude )
zur    geschenkhaften Grundstücksveräußerung - z.B. Ärztezentrum u. sogenanntes Maybachmuseum
zur    neuen Autobahnausfahrt Frickenhofen
zur    geplanten Ostumgehung mit der Beeinträchtigung des Wasserschutzgebietes, Lengenbachtales und der Anwohner
zu     rechtswidrigen nichtöffentlichen Sitzungen und heimlichen Vergaben von Aufträgen
zu     Vetternwirtschaft derart, dass immer wieder dieselben mit öffentl. Aufträgen (s. Architekten)bedient werden
zu     teils horrenden Preissprüngen bei öffentlichen Baumaßnahmen
zu     jeder, auch der kleinsten Form der Korruption (Beginnt bereits bei Einladung zum Essen)
zu     Selbstbedienung durch Parteien (Reitstadel)
zu     Angriffen aus Reihen der angeblich christlich, sozialen Union weit unter der Gürtellinie („krank im Kopf“,
zu    „Gleichstellung mit RAF-Terroristen“, „Du gehörst mit Arschtritten aus dem Stadtrat befördert“ usw. usw.)