Mitteilungsblätter:

Unser Programm

Vom Mümmelmann geritten - oder warum ______________ 31.1.2012
ist SRin Hoerkens empfindlicher als pubertierende Schulmädchen ?
Bekanntlich hat SRin Hoerkens unsere Stadträte Madeisky und Glossner angezeigt. Wahrheitswidrig hat Sie - entweder verlogen oder weil Sie vielleicht etwas politisch einfach gestrickt ist - mehrfach behauptet, daß Sie von unseren Stadträten als bestechlich bezeichnet wurde. Wie wir wissen, hat Sie in der fraglichen Stadtratssitzung den engen Blickkontakt zum FW/UPWler Dr. Mümmler gesucht und gefunden. Im Anschluß daran ist Fr. Hoerkens aufgegangen, wie ein warm gestellter Hefeteig. Hier drängt sich der Verdacht auf, daß diese Aufregung künstlich gespielt und in Absprache mit der Kanzlei Mümmler erfolgte - was die Beteiligten sicher bestreiten. Jedenfalls hat die Staatsanwaltschaft die Strafanzeige schon längst eingestellt. Die Privatklage von Fr.Hoerkens war nun heute Thema vor dem Landgericht in Nürnberg ( -Warum das Verfahren nach Nürnberg abgeschoben wurde, darüber darf gerätselt werden- ). Die Nürnberger Richter hatten allerdings Ihre liebe Not mit Frau Hoerkens und den seltsamen Begründungen und legten Ihr mehrfach nahe, die Klage zurückzunehmen. Geradezu verzweifelt versuchte Frau Hoerkens immer wieder die restlichen Stadträte als Zeugen anzubieten, für etwas, was ja gar nicht bestritten wurde. Dies deutet nicht nur auf politische Naivität hin, sondern auch auf das Fehlen von jeglichem rechtlichem Verständnis. Nachdem wohl auch ihr Anwalt die Sinnlosigkeit und Substanzlosigkeit dieser bösartigen Vorwürfe von Hoerkens eingesehen hatte und Ihr zur Klagerücknahme riet,  wurde dann die Klage von SRin Hoerkens  zurückgenommen. Nachträglich wird sie wahrheitswidrig behaupten, daß dies aus Rücksicht auf Madeiskys Familie erfolgte. Was bleibt?: Ein paar böse Presseberichte - die Presse hat sich ja richtig geil auf dieses Thema eingeschossen wobei sich einige Pressevertreter an den bösartigen Spekulationen beteiligten - mit der Folge, dass irgendetwas in den Hirnen hängenbleibt und  viel vertane Zeit von Rechtsanwälten und Richtern. Wer so dünnhäutig ist, sollte nicht in der Politik tätig sein. Wer so wenig Ahnung von Recht und Gesetz hat, sollte sich auch nicht politisch betätigen. Also nochmals mein dringender Ratschlag: Bleiben Sie doch künftig zu Hause und stricken ein paar warme Mützen.

Kosten fürs Einkaufszentrum ________________________ 23.1.2012
Das Einkaufszentrum von Bögl-Multi-Development-US-Finanzhaie hat -obwohl noch nicht angefangen - den Neumarkter Steuer- und Gebührenzahler schon immens viel gekostet. Angefangen mit der Verlegung des Hauptsammlers mit Kosten von ca. 1,6 mio Euro, dem Abbruch des Aldiparkhauses im Wert von noch ca. 2 mio Euro für etwa 200 tsd Euro, der Verschleuderung des Grundstücks an obige Investorengruppe für nur 9 mio Euro - und das bei einem Wert von ca. 18.mio Euro - Miese somit rund 9 mio Euro, der Altlastenentsorgung auf Kosten der Bürger dieser Stadt i.H.v. ca. 4,5 mio Euro. Nun muß die Florianstraße für das erhöhte Verkehrsaufkommen der Nürnberger Straße angepaßt werden. Hierfür ist in einem ersten Schritt eine Brücke geplant. Kosten etwa 1,6 mio Euro. Auch die Verkehrsberuhigung der Amberger Straße schlug bisher schon mit 650 tsd. Euro zu Buche. Zu diesen Kosten sind immer noch etwa 15 % an Kosten für die Ing.Büros hinzu zu rechnen. An künftigen Kosten werden weiter anfallen: die geplanten Kreisverkehre, die Fuß-Rad-weg-Untertunnelung, der Ausbau der Damm-Nürnberger-Kurt-Romstöck-Ring-Straße, die zahlreichen verkehrlichen Maßnahmen zur Aufnahme des Sickerverkehrs in die Anwohnerstraßen, die Verstärkung und Verbreiterung der Umgehungsstraße, da ja versucht wird, die Amberger Straße vom hohen Verkehrsaufkommen zu befreien und den Schwerlastverkehr draußen zu halten.

Streit in der csu ___________________________________ 20.1.2012
Die csu in Neumarkt zerfleischt sich und treibt den Freien Wählern neue Wähler hinzu. Die 1-Manndiktatur Alois Karl hat nur ein gekittetes Gerüst hinterlassen. Eine Führungsmannschaft ist nicht erkennbar. Weiterer Kommentar überflüssig. Wen es näher interessiert, der mag sich in der Bücherei die Druckpresse geben lassen.

BHKW- die unendliche Geschichte ____________________ 19.1.2012
Der Oberbürgermeister gibt seine Holzverbrennungsmanie nicht auf und hat jetzt einen dritten Standort für das immer noch geplante BHKW im Auge. Der Irrsinn wird in einer Pressemitteilung gewürdigt.

Der Stadtrat - lauter Statisten ________________________ 1.1.2012
Einer Zeitungsmitteilung war zu entnehmen, daß die Stadt einen neuen Stadtbaumeister sucht. Personalamt, alter Stadtbaumeister und der Oberbürgermeister wollen über eine Vorauswahl nurmehr genehme Bewerber dem Stadtrat vorlegen. Dies ist absolut unzulässig, denn damit wird der Mauschelei Tür und Tor geöffnet. Auf eine entsprechende Reaktion von SR Madeisky wurde dann zwar gesagt, daß dem Stadtrat alle Bewerber vorgelegt werden - aber Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser - bei diesem OB ist Vertrauen nicht angebracht.

OB-Bögl-klein

 

Mit Verlaub, Herr Oberbürgermeister, aber ___________10.12.2011
Als Demokratieprimaten erwiesen sich der Oberbürgermeister und einige Stadträte im Werksenat. Als Stadtrat Madeisky den Antrag von FLitZ begründen wollte, entzog dieser ihm das Wort. Die Demokratie fußt auf dem Rederecht und der Meinungsfreiheit. Dort wo diese Grundsätze mit den Füßen getreten werden, wird die Demokratie getreten.

Windräder ____________________________________ 10.12.2011
Mit Antrag vom 5.6.2011 stellte FLitZ den Antrag, die Anschaffung bzw. den Bau von 5-10 Windrädern zu prüfen und ggfls. vorzunehmen. Dieser Antrag wurde von der Mehrheit einschließlich der Pseudogrünen abgelehnt ! Im jetzigen Wirtschaftsplan für 2012 der SWN steht jedoch der Ankauf von 5 Windrädern. Ist doch schön, wenn sich die Wähler so verarschen lassen !

Mit Verlaub, Herr Oberbürgermeister, aber  __________ 10.12.2011
sind Sie nicht regelmäßiger Besucher von Muckibuden ? Jedenfall bekommt die neue Muckibude an der Amberger Straße von Wolfgang Götz eine Heizungsanlage auf Kosten der Stadtwerke spendiert. Ob sich diese jemals rechnet - zumindest für die Bürger - , darf bezweifelt werden.

Preiserhöhung - Strom __________________________ 10.12.2011
Ohne zwingende Notwendigkeit hat der Werksenat den Strompreis von bisher 22 Cent wieder einmal erhöht. Diesmal um ca. 3 %. Über diesen Gewinn beim Strompreis werden bekanntlich auch Querfinanzierungen vorgenommen. So werden damit z.B. auch die Energieschleuder Eislaufbahn oder die Parkhäuser finanziert. Aufgaben, welche die Stadt aus allgemeinen Steuermitteln zu finanzieren hätte. Unser Antrag, Hartz IV-Empfänger und Geringverdiener zu entlasten, wurde ja bereits einmal abgelehnt.

Einkaufszentrum  ______________________________ 10.12.2011
Das Einkaufszentrum kommt die Bürger ja bekanntlich extrem teuer. Die gesamte Infrastruktur haben sie als Steuerzahler für die Firma Bögl zu übernehmen. Die Stadtratsmehrheit will es so, und sie als Wähler im Bürgerentscheid wollen es scheinbar auch. Deshalb nur zur Information: 600.000,- Euro haben die Stadtwerke für die Heizung des geplanten Einkaufszentrum im kommenden Jahr vorgesehen. Ganz offensichtlich werden hier einige Kreise bevorzugt bedient. Oder hat ihnen die Stadt ihre Heizung bezahlt ?

SWN-Laber-Naab-Leitung ________________________ 10.12.2011
Im Wirtschaftplan für das kommende Jahr haben die SWN 15,3 Mio Euro für die Wasserversorgung eingestellt. Den Löwenanteil frißt die Leitung von Eichenhofen nach Neumarkt. Dazu kommen nochmals 10 Mio Euro als Baukostenzuschuß an die Laber-Naab-Gruppe für deren Leitungsbau auf Verbandsgebiet. Nachdem das Wasser dort auch noch teuer eingekauft werden muß, ist die nächste Preiserhöhung absehbar. Ist doch schön, wenn sich die Wähler von Süßholzrasplern so verarschen lassen und das OB mit fast 70 % wieder gewählt haben.

Stellplätze fürs Einkaufszentrum __________________ 2.12.2011
Investor Krause hätte fürs Einkaufszentrum mit eine Fläche von 11.500 qm Verkaufsfläche 800 Stellplätze nachweisen müssen. Der gefälligen Firma Bögl dient man jetzt ca. 600 Stellplätze an. Und dies bei fast 2.000 qm mehr Verkaufsfläche, zusätzlicher Dienstleistungsfläche und zahlreichen Wohnungen. Zu Diensten Herr Bögl ! Da kann dann schon erwartet werden, daß die Firma Bögl wieder mal ein paar Parteispenden fließen läßt - aber natürlich ganz legal.

Altstadt und Fotovoltaik _________________________ 1.12.2011
Bekanntlich hat sich SR Glossner auf seinem Hausdach in der Altstadt ein Fotovoltaikanlage montieren lassen. Die Stadt klagt dagegen, weil sie meint, der Blick auf die denkmalgeschützte Kirche wird dadurch beeinträchtigt. Das Denkmalamt fordert sogar, der Anlage den Saft abzudrehen und die Stromzahlungen an Glossner einzustellen. Eine böse Schlappe haben nun die “Denkmalschützer” im Fall der Burg Spielberg erhalten und müssen eine Beeinträchtigung durch Windräder vor der Haustüre hinnehmen. Das Mitleid für die Denkmalschützer hält sich in Grenzen.

Straßenausbaubeiträge - Westliche Altstadt _________ 12.11.2011
Es ist ja schon lange her. Da hat der Stadtrat beschlossen, den Anliegern der westlichen Altstadt ihre schon bezahlten Anliegerbeiträge zu erlassen. Doch bis heute sind diese Beiträge noch nicht zurückbezahlt. Nun ja - wie sagt doch ein  Sprichwort: “ Nur die dümmsten Kälber wählen .....”

Nichtöffentliche Klausurtagung ___________________ 26.10.2011
Dieser Oberbürgermeister hat die Öffentlichkeit wieder einmal ausgeschlossen und zu einer nichtöffentlichen Klausurtagung zum Thema “Einkaufszentrum” eingeladen. Der Bürgerentscheid und die Wahl zeigen jedoch: Diese Wähler, diese Bürger wollen nicht informiert werden.
Sprichwort: Wenn du zuviel säufst, geht die Leber am Alkohol kaputt.
Wenn du zuviel rauchst, haut's die Lunge auseinander.
Aber das Hirn läßt sich mit allem Blödsinn füllen - es bleibt schmerzfrei.
Richard Rogler (*1949), deutscher Kabarettist

Altenheim am Bahndamm - Freystädter Str. _____ 24.10.2011
Das Grundstück gehörte bekanntlich der Stadt und die Investorengruppe Weidlich beabsichtigt dort das lauteste Altenpflegeheim zu errichten. Die Gruppe Weidlich möchte jetzt gerne von der Stadt einen Geldzuschuß in Höhe
von bis ca. 150.000 Euro für eine angeblich notwendige Verlegung einer Abwasserleitung und für die Einhaltung von erhöhtem Lärmschutz. Hätten das andere Investoren auch bekommen ?

Solaranlage entlang des Bahndamms ______________ 21.10.2011
Groß getönt - aber wieder einmal nichts geworden. Aufgrund einer städtischen Ausschreiben, welche kein Anbieter vollständig und richtig ausfüllen konnte, mußte die Ausschreibung aufgehoben werden. Städtischer Pfusch, städtische Fehler - Sachen, welche dieser Oberbürgermeister zu verantworten hat.

Programm der FLitZ und des OB- Kandidaten Johann Georg Glossner für die Jahre  20011 bis 2017
Beraten wurde der Entwurf in der FlitZ-Bürgerversammlung am Montag, den 4. Juli 2011.
Wir erheben keine Urheberrechte für die Ideen, Pläne und Forderungen
Gerne können Mitbewerber um das Amt des OB  Ideen übernehmen, zumindest sind sie gebeten bei der Umsetzung mitzuhelfen.
Wir erheben weiter keinesfalls Anspruch auf Vollständigkeit. Die Bürgerinnen und Bürger können gerne ergänzen und weitergehende Forderungen an uns richten, Kritik ist erwünscht.


Ratsbegehren - Fragestellung unzulässig ________ 2.8.2011
Nach dem konspirativen treffen der Stadträte und des Rechtsberaters Kohler hat die Stadtspitze /-räte ein Ratsbegehren beschlossen. Hierbei sollten die Partein sowie die Vertreter des Begehrens auf dem Stimmzettel genannt werden. Der städtische rechtskundige Sachbearbeiter Kohler hat dies in der Stadtratssitzung sogar für zulässig erklärt. Sofort nachdem dies bekannt wurde hat die Bürgerinitiative beim Landratsamt darauf hingewiesen, daß dies wohl unzulässig sei und deshalb wohl rechtswidrig sei ( ca. 3/4 Seite ). Nachdem dann das Landratsamt der Auffassung der BI folgte, hat nun auch die Stadt die Rechtswidrigkeit anerkannt und eine erneute Sitzung zum Ratsbegehren zum 16.8.2011 einberufen.

 

Bürgerbegehren - Termin  _____________________ 25.7.2011
Die Bürgerinitiative “Laßt die Altstadt leben” wollte als Termin für den Bürgerentscheid den 25.9.2011 - also gemeinsam mit der OB-Wahl. Dieser Termin wäre sinnvoll und würde der Stadt und damit den Bürgern sehr viel Geld sparen. Auch die Stadtspitze hat nach ihrem Bekunden den Termin unterstützt. Auf Antrag der BI hat die Stadt beim bayer. Innenministerium die Genehmigung hierfür beantragt. Das Bay.IM hat dem jedoch nicht zugestimmt. Aufgrund dessen hat der Stadtrat nun den 18. 9. 2011 als Termin des Bürgerentscheids bestimmt.

SPD-Braun zur undurchsichtigen Sportförderung  _____ 9.7.2011
Dem kann man zustimmen.

Bürgerausforschung _________________________ 8.7.2011
Die Stadt und der Oberbürgermeister der Freien Wähler/UPW forscht die Bürger in unzulässiger Weise aus. Dies hat jetzt der Bayerische Datenschutzbeauftragte bestätigt. Im Rahmen einer sogenannten Neubürgerbefragung wurden detaillierte Fragen gestellt. Aufgrund der Fragestellungen in Kombination mit Zuzugsdatum etc. kann auf die einzelnen Bürger und sogar der Privatleben zurückgeschlossen werden. Beispiel: Bei einer jährlichen Bevölkerungsbewegung von ca. 10 %,
also ca. 4.000 Bewohner, dürften ca. 2-3 % Zuzüge sein, also 100 bis 150 Bewohner. Bei durchschnittlich 2-3 Personenhaushalten handelt es sich also um 50 bis 80 Familien. Anzugeben waren auch der Zuzugsorteil. Alleine damit läßt sich jede Familie einzeln wieder herausfiltern ! - Also so neugierig wie die Stasi ?  Erinnern Sie sich noch: Denunziation aus dem Rathaus beim Arbeitgeber ?
Den Fragebogen, die Anfrage und die Antwort des Datenschutzbeauftragten.

Haushaltsplan und Luftbuchungen ______________ 7.7.2011
Die Stadt mußte eingestehen, daß der Haushaltsplan zu einem großen Teil nur aus aufgeblasenen Zahlen besteht. So waren z.B. 35 mio Euro Entnahme aus den Rücklagen vorgesehen. Statt dessen wurden den Rücklagen 8,5 mio Euro zugeführt. Schlecht (e) informierte Stadräte stimmen auch heißer Luft zu.

Stadtratsbegehren - konspiratives Treffen _________ 4.7.2011
Nach der Stadtratssitzung hatte OB TThumann die Stadträte zu einem “geheimen” Treffen zwecks eines Ratsbegehrens ins Gasthaus Ehrnsberger geladen. Alle ? - Nein ! Die Stadträte von FLitZ waren ausgeschlossen. Die Rechtsaufsichtsbehörde am Landratsamt hat dieses Tun als rechtswidrig bezeichnet ! Eine Zeitung titelte: Klatsche für den OB - besser wäre es, wenn sich der Oberbürgermeister der Freien Wähler /UPW an Recht und Gesetz halten würde !

Bürgerbegehren zulässig ________________________ 1.7.2011
Die BI hatte bei der Stadt wegen des Bürgerbegehrens um eine summarische Prüfung der Fragestellung gebeten. Der Sachbearbeiter Kohler hatte dies abgelehnt. Um nun zu beweisen, wie schwierig und aufwendig so eine Prüfung ist, hat er dem Stadtrat eine 32-seitige Ausarbeitung zur Fragestellung der BI zur Abstimmung vorgelegt. Die Wichtigkeit von Herrn Kohler ist damit bewiesen.

Bürgerbegehren - Bürgerentscheid ________________ 1.7.2011
Nach der Abgabe der Unterschriften hat der Stadtrat die Zulassung beschlossen und als voraussichtlichen Termin
den 25.9.2011 mit der OB-Wahl bestimmt.
Zu Beginn der Unterschriftensammlung hatte die Bürgerinitiative “Die Altstadt darf nicht sterben” bei der Stadt wegen der Fragestellung nachgefragt. DER bay. Kommentar zum Bürgerentscheid von Dr.Thum hat dieses Vorgehen unter Bezugnahme auf die Gemeindeordnung und das Verwaltungsverfahrensgesetz empfohlen. Stadtdirektor Kohler hat dies als unverschämtes Ansinnen o.ä Bezeichnet. Vorgang siehe hier.

Altstadtruinen _________________________________ 16.3.2011
Große Teile der Altstadt verkommen zu Bauruinen und sind dem Verfall preis gegeben. Eine große Anzahl der Gebäude ist im Eigentum der Stadt Neumarkt. Diese ist mitverantwortlich für die vielen Leerstände, welche es schon gibt, vornehmlich in den Nebenstraßen. FLitZ hat eine Fotodokumentation und der Stadt angeboten, diese dem Stadtrat in öffentlicher / nichtöffentlicher Sitzung zu zeigen. Das Interesse der Stadträte zeigt sich in der Ablehnung des Antrags.

Stadtwerke - Laber-Naab-Gruppe - Trinkwasser ______ 1.3.2011
Der Werksenat hat beschlossen, künftig Trinkwasser von der Laber-Naab-Gruppe zu beziehen. Dies wird den Wasserpreis in Neumarkt extrem verteuern. Statt bisher 1,40 Euro kann der Wasserpreis locker auf bis zu 2,40 Euro je kbm steigen. Denn die Laber-Naab-Gruppe erhält von den Stadtwerken einen Baukostenzuschuß i.H.v. 10 Mio Euro für den Anschluß bis nach Eichenhofen, die Leitung von Eichenhofen bis nach Neumarkt (entlang der Bahn) wird wohl nochmals mit rund 10 Mio zu Buche schlagen und die Wasserbezugskosten von der Gruppe schlagen nochmals mit 0,45 Euro je kbm zu Buche. Überschlägig berechnet verteuert sicher damit der Wasserpreis locker um bis zu 1,- Euro je kbm. FLitZ wendet sich deshalb ganz klar gegen diese preistreibende Lösung. Wir sind weiterhin der Überzeugung, daß im Raum Neumarkt im Bereich Ottosau bis Berg mehr als genug Wasser vorhanden ist, welches sich für die Trinkwasserversorgung bestens eignet.

Windkraft für Neumarkt ___________________________ 25 Feb. 2011
Mit Antrag vom 11.1.2011 hat FLitZ den Antrag gestellt, die Stadtwerke mögen mindestens 5 - 10 Windkrafträder anschaffen. Bereits in unserem Antrag Energiekonzept 2007 bis 2017 hatten wir beantragt, Windkraft einzusetzen. Stadtrat Dr. Mümmler hat sich damals als erklärter Gegner von Windkraftanlagen geäußert. Auch unser jetziger Antrag wurde vom Werksenat “EINSTIMMIG”, also auch mit der Stimme von Pseudo-Grünen abgelehnt. Diese angeblichen Grünen in Neumarkt sind ganz offensichtlich Mitläufer der UPW. - Da Windkraft aber für die künftige Energieversorgung eines der wichtigsten Standbeine sein wird, hat FLitZ den Antrag nun an den Stadtrat gestellt.

Feinstaub - Meßstation _______________________________ Febr. 2011
Bereits vor einiger Zeit hat FLitZ für Neumarkt eine Luftmeßstation gefordert. Die Stadtratsmehrheit hat diesen Antrag jedoch abgelehnt, obwohl alle bekannten Untersuchungen eine Gesundheitsgefährdung bei hoher Feinstaubbelastung ergeben. Auch eine neue Untersuchung im Hinblick auf die Abluft von Kfz hat wieder bestätigt, daß die Gesundheit durch die Abluft von Fahrzeugen erheblich leidet.

Privat Hausabwasserleitungen - Dichtheitsprüfung _________ Febr.2011          Achtung wichtig !
Erstmals setzte die Stadt Neumarkt in der Hasenheide durch, daß die privaten Abwasserleitungen dort auf Dichtheit geprüft werden. Was im Wasserschutzgebiet mit hohem Grundwasserstand noch Sinn macht, erweist sich im restlichen Stadtgebiet als teuerer Unsinn. Wie jetzt in der Bayerischen Staatszeitung zu lesen war, soll die Untersuchungspflicht auf einer europäischen Richtlinie beruhen. Die EU jedoch verneint jedoch dieses. In einem Schreiben der EU heißt es: Es gibt keine europäische Richtlinie zur Dichtheitsprüfung von privaten Hausanschlussleitungen. Die Staatszeitung empfiehlt desshalb allen Hausbesitzern, hier Widerspruch einzulegen. Denn nur wer Widerspruch eingelegt hat, profitiert ggfls. bei einer gerichtlichen Klärung. Wie FLitZ herausgefunden hat, wurde vor einigen Jahren vom Bundesumweltamt untersucht, inwieweit Abwasserspuren bei undichten Rohren nachzuweisen seien. Es stellte sich heraus, daß lediglich bis zu 50 cm um das undichte Rohr noch Spuren von Abwasser nachzuweisen waren. Und dafür sollen Millionen von Hauseigentümern mit zig-Millionen Kosten für teuere Untersuchungen überzogen werden.

Einkaufszentrum - Klotz am Bein _______________________ 10.2.2011
Das geplante Einkaufszentrum von Bögl wirkt sich in der Stadt bereits äußerst negativ aus. So schlossen in der Altstadtpassage bereits das Bistro, ein Textilgeschäft (Pleite) und Modern Art. Nun hat sich der Vorstandsvorsitzende der Sparkasse Karl Novotny äußerst negativ über die Chancen einer Neuvermietung geäußert. “Bei Vermietgesprächen wirkt der geplante NeueMarkt wie ein Klotz am Bein”, so Novotny. - Das ist doch genau das, was wir auch sagen - allerdings kommen die echt schlimmen Folgen, wenn der Markt erst gebaut ist.

Lebensmittelmarkt in die Altstadt ______________________ 10.2.2011
Wir von FLitZ setzen uns stark dafür ein, daß in die Altstadt wieder ein Lebensmittelvollversorger kommt. Nachdem die Altstadtpassage ( Eigentümer Sparkasse NM ) nur schlecht Mieter findet, passt hier unter Umständen ein größerer Lebenmittelmarkt hinein. Die Stadt ist ja großer Miteigentümer der Sparkasse ist. Deshalb sollen sowohl Stadt als auch die städtischen Stadträte im Verwaltungsrat der Sparkasse darauf drängen, diese Möglichkeit ernsthaft ins Auge zu fassen.

Einkaufszentrum - Umplanungen _______________________10.2.2011
Bekanntermaßen hatte Investor Krause versucht, das Einkaufszentrum mehrfach umzuplanen. Auch die Baufirma Bögl und die Finanzhaie ( s.rechts u. unten ) planen zur Zeit erneut um. Nun bringen sie eine kleinere Hotelfläche ins Gespräch oder auch zusätzlich eine Stadthalle. Scheinbar wollen Bögl und Co. die Bürger mit Nebelkerzen im Unklaren lassen. Jedenfalls hört man so nebenbei, daß zur Zeit kein Saturn bzw. Mediamarkt ins Einkaufszentrum gehen will - trotz angebotener bester Konditionen.

Oberbürgermeister der Gutachten  _____________________   31.1.2011
OB Thumann von der UPW-FW tut sich durch eine Vielzahl von Gutachten hervor. So braucht er Gutachten für dieses und jenes. Zu Beschlüssen, die längst noch nicht umgesetzt wurden, braucht er wieder Gutachten. Nun hat er ein weiteres Gutachten zur städtbaulichen Entwicklung vorstellen lassen. Fazit vom Gutachter Pesch: Ein Einkaufszentrum, welches für Fußgänger unattraktiv ist, schade der Innenstadt ! Oder: Ein Einkaufszentrum, welches Geschäfte aus der Altststadt aufsaube, gefährdet die Innenstadt ! Weisheiten, für welche ein weBuergerpreis2010FamMeieriteres Gutachten dringend notwendig war.

FLitZ-Bürgerpreis 2010 __________________________ 26.1.2011
Eine Liebeserklärung an die Neumarkter Altstadt - so war das Thema der Bügerpreisauslobung für 2010. Als Preisträger wurde die Familie Meier aus Neumarkt ausgewählt. Mit Ausdauer und Akribe wurde die Neumarkter Altstadt aus unzähligen Legosteinen nachgebildet. Durch viele Ausstellungen wurde Neumarkt und das Flair der Altstadt den Ausstellungsbesuchern nahegebracht. In einer kleinen Feier wurde der Bürgerpreis an die Familie Meier übergeben ( Margit und Herbert Meier mit den Kindern Tobias, Markus und Jonas ).

Freizeitbad ___________________________________ 24.1.2011
Bekanntlich entledigt sich der Landkreis auf Kosten der Bürger von Neumarkt seines defizitären und sanierungsbedürftigen Hallenbades. Wenn schon wieder einmal ohne Augenmaß geplant und gebaut wird, so fordert FLitZ zumindest soziale Eintrittspreise. Bei der bekannten sozialen Kälte vieler Entscheidungsträger besteht jedoch die Befürchtung einer eiskalten Preisgestaltung. Defizite werden vermutlich wieder einmal auf die Stadtwerke und damit der Strom-/ Wasser-/ Gasbezieher umgelegt.

Schweinestreit Woffenbach ___________________________ 21.1.2011
Als schlimmer Bürokrat offenbart sich wieder einmal der Oberbürgermeister Thumann ( UPW-FW ). Im Streit um den Neubau eines Schweinestalles blockt er Metzger Iberl mit bürokratischen Hindernissen nun schon seit langem. Trotz der Bereitschaft von Iberl, etwas abseits zu bauen, muß der Streit unbedingt vor Gericht ausgetragen werden. Und das bei eindeutiger Rechtslage für Iberl - so auch die Aussage von Rechtsdirektor Kohler - . Bratenaktion2010-Penny

FLitZ-Weihnachtsbratenaktion ___________________ 18.1.2011
Auch die diesjährige Aktion “Weihnachtsbraten für alle” zugunsten des Leb-Mit-Ladens war wieder ein guter Erfolgt. Nicht nur die beteiligten Metzger brachten sich auch heuer wieder ein, sondern auch sehr viele Bürger aus der Stadt und dem Landkreis. Deswegen ein besonderer Dank an alle Beteiligten. Aufgrund dieser zahlreichen Spenden war es wieder möglich, dringend benötigte Lebensmittel ( Pennymarkt ) zuzukaufen und an den Leb-Mit-Laden zu übergeben. Vom Penny-Markt wurde die Spende dann noch großzügig aufgestockt.

 

 

 

EKZ-Gelände - und Fa. Bögl
Die Fa. Bögl und deren verantwortliche Geschäftsführer wurden schon wegen Bestechung verurteilt. Schlecht ist, wer schlecht denkt -sagt ein Sprichwort. Ein anderes sagt: Wer einmal lügt dem glaubt man nicht, auch wenn er mal die Wahrheit spricht. Und wer glaubt, daß der Juniorchef von nichts “gewußt” hat, wenn der Vater und andere leitende Angestellte verurteilt wurden ?

Unteres Tor-Verkauf an Bögl
Ohne Ausschreibung, ohne Vor- gaben, unter Wert und im Geheimverfahren hat der Stadtrat den Verkauf des Geländes am Unteren Tor für weniger als 9 mio Euor beschlossen. Der echte Wert liegt aber bei mindestens 15 mio Euro. Nach dem Metzenauer-Geschenk nun ein Bögl-Geschenk - damit kann Bögl sofort ein Einkaufszentrum dort bauen. s. Bericht vom 8.3.2009

EKZ-Hotels: Möglicherweise sollen nicht etwa 100 Betten, sondern 100 Zimmer am Unteren Tor gebaut werden. 1.11.2010

BHKW-Gerüchte: Gerüchten nach soll der Landkreis selber Ver- handlungen mit der Firma Pfleider zum Bezug von Fernwärme für die kreiseigenen Gebäude führen. Auch die Firma Burgis plant be- reits eine eigene neue Energie- anlage. 11.7.2010

Zum Strafverfahren
Zum Straßenausbaubeitrag

In der von Dr.Mümmler ange- strengten Gerichtsverhandlung beim AG Neumarkt wurde fest- gestellt, daß Dr.Mümmler im Flugblatt kein persönliches Fehlverhalten vorgeworfen wird. Die Kosten des Verfahrens einschließlich der Kosten von D. Ries muß deshalb die Staatskasse tragen.
Straßenausbaubeitrag- 2erlei Recht ? Das FLugblatt wird vor der nächsten Verteilung leicht überarbeitet.

Gerüchte - Selbstbedienung
18.4.2009
Landrat Löhner soll über seine Tätigkeit als Landrat / Spar- kassenaufsichtsrat auch im Landesverband der Sparkassen sitzen und hohe Gelder hierfür bekommen. Trotz eines gegenteiligen Rechtsgutachtens soll er seine Einnahmen, soweit diese seinen Freibetrag von etwa 10.000 Euro überschreiten, nicht an den Landkreis abführen.

 

Schauspieler-Judas:
Der Unterschied zwischen der csU mit Ex-Ob und der UPW/FW mit einem Prominenten dieser Gruppe: KEINER. Der "christ-soziale" Ex-OB Karl hat es vorgemacht: Er beklagte sich einst beim Arbeitgeber eines Neumarkters über dessen demokratische Arbeit . Jetzt imitiert und übertrifft den Ex-OB  ein zweitrangiger UPW/FW-Mann an Niedertracht. Denn nun schwärzt zur Abwechslung der UPW/FWler einen politisch denkenden Arbeitnehmer bei dessen Chef an und versucht ihn mit Lügen zu vernichten. Etwa zeitgleich aber wünscht er genau diesem Beschäftigten sogar schriftlich "friedliche Weihnachten". Ob er diese Falschheit beichtet, dieser politische Schauspieler-Judas?

 

Gerüchte - Selbstbedienung
3)SWN-Direktor Tylla erhält als Geschäftsführer der Bus-GmbH mtl. zusätzlich 500,- Euro, für eine Arbeit, die er bisher eh machen mußte. Die Aufsichtsratmitglieder erhalten je Sitzung aber auch noch einen schönen Batzen Geld i.H.v. 75,- Euro. Den Busfahrern wird jedoch die Entlohnung nach dem TVöD-Tarifvertrag verwehrt !

2) Ein leitender und bereits bestens bezahlter Mitarbeiter der SWN hat sich seine Altersversorgung für viel Geld  aufstocken lassen -der Gebührenzahler hats ja.

1) Ein leitender Mitarbeiter der Stadtwerke sich umsonst seine Winterreifen wechseln lassen wollte, und vom Ex-OB dafür zusammen- gestaucht wurde;
jener Ex-OB sich aber ebenfalls seine Winterreifen kostenlos wechseln lassen wollte.